Die Weidenrinde wird im Frühjahr von salicylsäurereichen Weidenarten gesammelt und getrocknet. Hauptproduktionsländer für Weidenrinde sind Osteuropa und Skandinavien. Die Weidenrinde wird luftgetrocknet und in Würfel geschnitten.

Die Weidenrinde enthält ca. 3-9 % Salicylate, die meist im Darmtrakt zu Salicylsäure umgesetzt werden. Die Salicylsäure wird in vielen Schmerzmitteln in sythetischer Form angewendet.

In der Naturheilkunde wird die Weidenrinde als Weidenrindentee verwendet, dazu werden 2 Teelöffel Weidenrinde kalt mit ca. 250 ml Wasser aufgekocht und nach 5 Minuten abgeseiht.

Die Weidenrinde wird bei einigen nordischen Naturvölkern verräuchert um den Schutz der Wohnstättten zu erhalten. Die Weidenrinde mischt sich als Räucherstoff gut mit Blüten und Hölzern.

Die Weidenrinde stammt aus kontrollierter Wildsammlung und ist frei von Schadstoffen. Die Weidenrinde ist mindestens 24 Monate haltbar.

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