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Erinnerungen an die Tigerabteilung 503 (Tiger Panzer)
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(bis 3. Jun. 2012, 23:55:17 MEZ) | |
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Beschreibung
Franz Wilhelm Lochmann, Richard Freiherr von Rosen, Alfred Rubbel & Rolf
Sichel: Erinnerungen an die Tigerabteilung 503
Die schwere Panzerabteilung 503 an den Brennpunkten der Front in Ost und West
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Dies ist die Geschichte der Tigerabteilung 503. Am 4. Mai 142 als erste von zehn
selbstständigen Tigerabteilungen
in Neuruppin, Putlos, Fallingbostel und Döllersheim aufgestellt, hatte sie am 30. Dezember
1942 ostwärts und westlich des unteren Don und am Manytsch ihre Feuertaufe zu
bestehen.
Im Februar 1943 wurde sie auf volle Stärke aufgerüstet und nahm im März und April
1943 an der Abwehrschlacht im Donezgebiet und in der Mius-Donez-Stellung teil.
Verlegt in den Raum von Charkow, kämpfte die Abteilung an vorderster Front beim
Unternehmen "Zitadelle", der letzten deutschen großen Offensive im Osten. Nach den
Kämpfen im Rahmen der 8. Armee am Dnjepr, bei Kiew und in der Südukraine öffnete
sie im Verband mit dem Schweren Panzerregiment Bäke den Kessel von Tscherkassy
und ermöglichte so den Ausbruch der deutschen Verbände. Nach der Auffrischung in
die Heimat wurde die 1. Kompanie als erste Einheit der deutschen Wehrmacht auf den
Tiger II, Königstiger, umgerüstet.
Im Juni 1944 an die Invasionsfront verlegt, kämpfte die Abteilung bis August bei Caen,
Cagny und ostwärts der Orne. Nach Auffrischung in Paderborn schlossen sich die
Abwehrkämpfe in Ungarn, die "Operation Horty", die Kämpfe im Raum Budapest, am
Plattensee, der Donau, den Karpaten und nördlich von Wien an.
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In ihrem 36-monatigen Bestehen stand die Abteilung 25 Monate im Fronteinsatz und
vernichtete bis zur Kapitulation ca. 2000 Feindpanzer. Die Tigerabteilung 503, die in
ihren Reihen so erfolgreiche Richtschützen und Panzerkommandanten wie z.B.
Feldwebel Kurt Knispel, Oberfähnrich Röndorf und Feldwebel Heinz Gärtner hatte,
erfüllte bis zum bitteren Ende tapfer und diszipliniert ihre Pflicht.
Auf knapp 700 Seiten schildern die Autoren die Geschichte ihrer Abteilung, die durch
seltenes Quellenmaterial wie Erfahrungsberichte, Auszüge aus Kriegstagebüchern und
dem Wehrmachtsbericht sowie technischen Details zum Tiger ergänzt wird. Das
umfangreiche und noch nie
veröffentlichte Bildmaterial macht dieses Werk darüber hinaus einzigartig.
Pappeinband mit Schutzumschlag, 688 Seiten mit vielen Abbildungen und Skizzen,
Großformat.
Verlag Flechsig, Zustand: Neu
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