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Roter Drache [Blu-ray]
| Zustand | Gebraucht | |
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Das Angebot ist beendet. |
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Preis |
13,99 €
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Versandkosten |
Deutschland:
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Keinen Versand International
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Standort |
42285 Wuppertal (Deutschland)
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Zahlungsarten |
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und |
Vorkasse per Überweisung |
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Beschreibung
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Roter Drache [Blu-ray] DVD ~ Mary-Louise Parker |
Format: Widescreen
Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Italienisch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS 5.1), Japanisch (DTS 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Schwedisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Griechisch, Japanisch
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: Universal/DVD
Erscheinungstermin: 6. April 2009
Produktionsjahr: 2002
Spieldauer: 125 Minuten |
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Rezensionen
Movieman.de
Michael Manns "Manhunter" floppte 1986 und lieferte dennoch die Plattform für den späteren Erfolg von "Das Schweigen der Lämmer", für die Anthony Hopkins 1991 sogar einen Oscar erhielt. Die damalige Dominanz des großen Mimen wurde hier zu Unrecht beibehalten, da Lecter eigentlich nur in beratender Funktion für das FBI bei der Suche nach einem Serienkiller und eigentlichen Hauptfigur Dolarhyde auftritt. Wahrscheinlich hatte man Angst, die Fans kämen nur wegen Hopkins in die Kinos und gewährten ihm daher die permanenten Auftritte über den Film hinweg. Dafür bleibt Edward Norton als Will Graham erstaunlich farblos zeigt nur wenig von seinen wahren Qualitäten. Im direkten Vergleich mit "Manhunter", schneidet dieser besser ab. Allerdings ist "Roter Drache" zweifelsohne Brett Ratners bester Film, was rein technisch auch mit dem hervorragenden Kameramann Dante Spinotti zu tun hat (und der hat wiederum schon "Manhunter" fotographiert). Gäbe es "Manhunter" nicht, könnte "Roter Drache" stärker für sich stehen. Doch auch so überzeugt er als gut gemachter Thriller. Fazit: Guter Thriller, in dem Hannibal Lecter jedoch etwas überpräsent ist.
Moviemans Kommentar zur DVD: Eine tolle Blu-ray-Veröffentlichung mit feinem Bild und knackigem Ton. Das Bonusmaterial ist schon von der DVD bekannt, aber das schmälert den Infowert auch nicht.
Bild: Das HD-Bild sieht prächtig aus. Die Farben sind sehr genau aufeinander abgestimmt und lassen keine Saumbildung aufkommen. Die Kanten sind sehr genau definiert. Damit einher geht ein ansprechender Schärfewert, der sowohl im Vorder- als auch im Hintergrund sehr feinsinnig arbeitet und genaue Details zulässt. Kleidungsstücke sind derart stark texturiert, dass man einzelne Fäden erkennen kann (00:25:04). In den Hintergründen sind die Details ebenfalls beeindruckend ausgefallen (Bäume, Blätter und Sträucher rund um das Haus bei 00:11:31). Rauschen ist in leichtem Maße erkennbar. Der Kontrast arbeitet hervorragend, auch und gerade in etwas dunkleren Szenen. Die Kompression funktioniert unauffällig.
Ton: Im Deutschen bietet man die DTS-Spur, die es schon bei der DVD-Special-Edition gab. Diese hat sich ihre technischen Vorteile bewahren können und spielt ein wenig lauter — auch seitens des Basslevels. Dem Film haftet eine außergewöhnlich voluminöse und detailtiefe Darstellung der akustischen Verhältnisse an, die ein tiefes Unwohlsein bei der Ansicht der unheimlichen Jagd auf den Serienkiller unterstützt. Dies wird besonders in den Gefängnisszenen deutlich. Der englische Ton kommt mit einem DTS-HD-Master daher und klingt in der Effektzeichnung noch etwas voluminöser.
Extras: Es gibt zwei substantielle Kommentare von Regie und Komponist. Ersterer ist zwar informativ, in der ersten Hälfte aber auch sehr nervend, da Brett Ratner viel zu sehr von sich selbst eingenommen ist. Es gibt eine Reihe von Extraszenen, wobei hier sowohl entfallenes als auch alternatives Material zu sehen ist. Das Making Of ist kurz geraten, besser gefällt das 40-minütige Videotagebuch, das von Beginn der Suche nach Drehorten an bis hin zur Postproduktion mitlief. Regisseur Ratner hat hierzu extra einen Mann angeheuert, der ihn ein Jahr lang filmte. Die SFX-Featurette ist allerdings langweilig und zeigt abwechselnd eine Szene mit und ohne Spezialeffekt. Dazu gibt es noch eine Reihe von kleineren Featurettes. Besonders interessant ist "Die Psyche des Serienkillers", in der Profiler John Douglas über seine Arbeit spricht. --movieman.de
Ohne Fehl und Tadel!!!
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