|
|  |
|
|
Wenzlik: Die Schlachten bei Oporto & Talavera 1809 NEU
| Zustand | Neu | |
| Restzeit |
2 Tage 15 Stunden
(bis 6. Jun. 2012, 23:55:12 MEZ) | |
|
|
Sofort-Kaufen |
18,00 €
inkl. 7 % MwSt.
|
|
|
|
Versandkosten |
Deutschland:
Kostenlos (Selbstabholung)
EU:
6,50 € (Sonstige - siehe Artikelbeschreibung)
Österreich:
6,50 € (Sonstige - siehe Artikelbeschreibung)
Schweiz:
6,50 € (Sonstige - siehe Artikelbeschreibung)
International:
11,50 € (Sonstige - siehe Artikelbeschreibung)
|
|
|
Standort |
01259 Dresden (Deutschland)
|
|
|
Zahlungsarten |
| Vorkasse per Überweisung |
, |
Barzahlung bei Abholung |
und |
Siehe Beschreibung |
|
|
| Dieser Artikel wurde 0 mal aufgerufen und wird von 0 Mitgliedern beobachtet | |
|
|
|
|
|
Beschreibung
Detlef Wenzlik: Die Schlachten bei Oporto und Talavera 1809
12. Mai / 27.-28. Juli 1809
Aus der Reihe "Die Napoleonischen Kriege" - Band 1
|
Nachdem die Briten ihre Armee unter Wellington reorganisiert hatten, warf dieser am 12. Mai 1809 Marschall
Soult bei Oporto zurück und marschierte dann zusammen mit spanischen Truppen Richtung Madrid. Sollte
König Joseph zum zweiten Mal innerhalb von 2 Jahren seine Hauptstadt verlieren, so wäre der Prestigeverlust
immens gewesen.
So vereinigten König Joseph und sein Militärberater Marschall Jourdan 46.000 meist altgediente Soldaten unter
ihrem Kommando. Mit sicherem Blick für das Gelände wählte Wellington bei Talavera seine Stellung auf einer
Hügelkette und nahm dort die Schlacht am 28. Juni 1809 an. Vor allem war es die unfehlbare Schießtaktik
der dünnen roten Linie, die in den Infanteriegefechten dominierte, denn dagegen kamen die im Sturmschritt
angreifenden französischen Kolonnen nicht an. In Unordnung gebracht, gingen die französischen Bataillone
zurück. König Joseph, sein Generalstabschef Jourdan und Marschall Victor hatten es sich leichter vorgestellt, die
Engländer zu schlagen. Gegen 14 Uhr begann der französische Hauptangriff. Wellington hatte jedoch
Geistesgegenwart genug, um jeden Schlag durch einen besseren Gegenschlag zu parieren. Wellington behauptete
das Schlachtfeld bis zum 2. August, als deutlich wurde, dass Marschall Soult seine Verbindungen mit Portugal
abzuschneiden drohte.
Da die Briten das Schlachtfeld bei Talavera hielten, beanspruchten sie den Sieg für sich. Da Joseph auf dem
Thron geblieben war, beanspruchte auch er den Sieg. Nach der Schlacht wurde Wellington ausgezeichnet, vor
allem, weil er es geschafft hatte nicht geschlagen zu werden.
|
|
Pappeinband mit Schutzumschlag, 128 Seiten mit Abbildungen und Skizzen, Großformat.
Verlag VRZ, NEU (in Folie eingeschweisst)
Versandkosten (mailing-costs):
Deutschland:

Büchersendung (versandkostenfrei) Regellaufzeit 4 Werktage
Europa: 6,50 Euro (land/sea) - 9,50 Euro (airmail) internationale Büchersendung
World: 11,50 Euro (airmail) registered international book-mailing
Versandbuchhandlung Das-Geschichtsbuch Antiquariat-Im-Internet GbR
Krebser Str. 8 01259 Dresden Tel.: 0049 (0)351 8020094
Fax: 0049 (0)351 8020093
Informationen zum Ihrem Widerrufsrecht und zu den Rechten des Käufers und den Pflichten des
Verkäufers, lesen Sie bitte unsere
Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
|
|