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Junge Leute und ihre Nöte vor Gericht - Rudolf Hirsch
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Beschreibung
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Rudolf Hirsch
Junge Leute und ihre Nöte vor
Gericht
Gerichtsberichte
Verlag Das Neue Berlin, 1.
Auflage 1979
Gebundene Ausgabe, 194
Seiten
Zustand des Buches: Gut (Schutzumschlag hat Risse)
Zum Inhalt:
Seit über zwanzig Jahren erscheinen Rudolph Hirschs Gerichtsberihte
in der "Wochenpost", und viele Leser beginnen ihre Lektüre mit der
letzten Seite, weil sie dort ihren "Hirsch" finden.
"Junge Leute und ihre Nöte vor Gericht" beleuchtet einige Probleme
der Jugendkriminalität in unserem Staat am Beispiel von einundfünfzig
Fällen, die von 1970 bis 1976 vor Gericht verhandelt wurden. Sie haben
solche Delikte wie Diebstahl, Einbruch, Betrug, Rowdytum, also
Alltagskriminalität zum Gegenstand; untersucht werden Ursachen und
Motive wie Bereicherungssucht, Geltungstrieb, Bequemlichkeit und
Asozialität.
Hirschs Berichte sind geprägt von seiner Persönlichkeit - nirgendwo
verhehlt er seine Meinung, er mischt sich ein, wo er nicht einverstanden
ist, macht Vorschläge, was für den einzelnen zu tun wäre, erforscht die
Gründe für Versagen und fragt, welchen Anteil die Umwelt daran haben
könnte.
Der Autor will betroffen machen, zugleich appelliert er an das
Verantwortungsgefühl des einzelnen und fordert, die Augen vor diesen
Problemen nicht zu verschließen.
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