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Chögyam Trungpa:
MUDRA.
Gebundenes Buch mit 112 Seiten, illustriert mit Tuschezeichnungen.
ZERO Verlag, 1980. Edition: Aus Tushita.
Chögyam Trungpa war Abt der Surmang- Klöster in Tibet. Als ein großer
Lehrer der buddhistischen Meditation setzt er die geistige Tradition der
Kagyüpa- und Nyingmapa- Schulen innerhalb des tibetischen Buddhismus
fort.
MUDRA ist eine Auswahl von Gesängen und spontanen Gedichten, seit 1959
in tibetisch und Englisch niedergeschrieben (hier in deutsch abgedruckt). Ferner
enthält das Buch eine Darstellung der Neun Yanas des Buddhismus, eine Auslegung
der „Bilder von Ochs und Hirte“, dem klassischen Zen- Text, und die Übersetzung
eines Maha- Ati- Meditationstextes, der Chögyam Trungpa von seinen Lehrern
überliefert wurde.
MUDRA ist eine symbolische Gebärde oder Handlung, spontaner
Selbstausdruck von Phänomenen der Erscheinungswelt, wobei Symbol und
Symbolisiertes eins sind. Das Mudra der Handstellungen ist nur eine Form von
Mudra.
Inhalt:
Einleitung von Chögyam Trungpa
Maha Ati
Nying Tig oder Die innerste Essenz. Von Jigme
Lingpa.
Lieder:
Das Lied der Trennung (Aus: Das Tal des Mysteriums. Tibet
1959)
Das Lied vom Goldenen Elefanten
Das leise Lied der Einsamkeit (Juni 1965)
Lied der Dakini (Herbst 1965)
Gedichte:
Das Viktoria- Denkmal (1969)
Das vollkommene Liebesgedicht (1969)
Life Was ist was (1969)
Früh nach draußen (1969)
Die 10 Bilder von Ochs und Hirte
(illustriert)
Darin: Die
Suche nach dem Ochsen. Entdeckung der Spur. Entdeckung des Ochsen. Einfangen des
Ochsen. Zähmung des Ochsen. Heimritt auf dem Ochsen. Der Ochse ist
transzendiert. Der Ochse und das Selbst sind transzendiert. Erreichen des
Ursprungs. In der Welt.
Glossar
der Fachbegriffe.
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