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Die Botschaft der Haudenosaunee an
die westliche Welt
Kleines Heftchen mit 31 Seiten, DIN A 6, Druck auf
Umweltpapier, mit Raum für eigene Notizen.
Hinweis: Die Coverfarbe kann vom
Bild abweichen.
Der folgende Text ist
eines von drei Positionspapieren der Haudenosaunee (der traditionellen
Versammlung von Onondaga, auch genannt die Irokesische Förderation) an die
Nichtregierungsorganisationen der UNO in Genf, Schweiz im September 1977. Die
Nichtregierungsorganisationen hatten Unterlagen erbeten, in denen die
Unterdrückung der eingeborenen Völker dargestellt wird. Die Haudenosaunee, die
traditionelle Versammlung der Sechs Nationen von Onondaga, schickten drei
Papiere, in denen eine kurze Analyse der westlichen Geschichte gegeben wird, und
die zu einer Bewusstwerdung der heiligen Verbindung des Lebens mit dem Universum
aufrufen.
„Was hier vorgestellt wird, ist nicht weniger als
eine kühne Gesamtschau der industrialisierten Welt, herausgegeben von der
politisch einflussreichsten, unabhängigen, nicht- westlichen überlebenden
Gemeinschaft in Nordamerika. Es ist, gewissermaßen, die moderne Welt durch
„steinzeitliche“ Augen gesehen ...“ (aus Akwesasne Notes 1978)
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