function click (e) {
if (!e)
e = window.event;
if ((e.type && e.type == "contextmenu") || (e.button && e.button == 2) || (e.which && e.which == 3)) {
if (window.opera)
window.alert("Sorry: Diese Funktion ist deaktiviert.");
return false;
}
}
if (document.layers)
document.captureEvents(Event.MOUSEDOWN);
document. = click;
document.oncontextmenu = click;

Fachbuch: Einfachheit im Vielfachen
Berliner Porzellan unter Einfluss von Bauhaus und Burg Giebichenstein
Herausgeber: KPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin GmbH
Die vierte Sonderausstellung im Rahmen der KPM-Welt. die eine der künstlerischen Prämissen des Bauhaus-
Gründers Walter Gropius aufgreift, widmet sich der
entscheidenden Phase um 1930, als die Manufaktur zu einem der Vorreiter auf dem Gebiet des neuen Designs
geworden war.
Burg Giebichenstein – einst Grenzburg, dann erzbischöfliche Residenz, Domäne, feudaler Privatbesitz und ab
1921 Schulgelände avancierte zum Synonym einer Kunstschule. Das „Experiment Bauhaus“ in Weimar endete im
Jahr 1925 und zahlreiche Lehrer und Schüler gingen nach Halle an die „Burg“.
Die bekannte Töpferin Marguerite Friedländer wechselte ebenfalls nach Halle und wurde damit beauftragt eine
leistungsfähige Werkstatt aufzubauen. Auf der „Burg“ errichtete man ab 1929 einen Brennofen für
Hartporzellan und ab November 1929 begann die enge Arbeitsgemeinschaft mit der „Staatlichen Porzellan-
Manufaktur Berlin“. Bereits 1930 zur Leipziger Frühjahrsmesse konnte Marguerite Friedlaender die ersten
Entwürfe des Kaffe- und Mokkaservice „Hallesche Form“ vorstellen, im Sommer folgte ein Teeservice dazu. Bis
1931 realisierte Marguerite Friedlaender alle wesentlichen „Berlin-Entwürfe“. Gerhard Marcks übernahm
parallel dazu Auftragsentwürfe, wie z. B. das Mokkaservice „Bagdad“, der Konfektsatz oder die
„Rohkostplatte“.
Mit dem erzwungenen Ausscheiden Marguerite Friedlaenders 1933 endete die wunder-bare, einmalige
Produktivität der Porzellanklasse.
Ausstellung und Katalog schildern anschaulich den Beginn der seriellen Produktion für die „Königliche
Porzellan-Manufaktur Berlin“.
Zur Ausstellung:
Ausstellung in der KPM Welt, Berlin vom 11. September 2009 bis 16. Mai 2010
Einfacheit im Vielfachen - Berliner Porzellan unter Einfluss von Bauhaus und Burg
Giebichenstein
Anlässlich des 90-jährigen Jubiläums des Bauhaus und des 80 Jahre zurückliegenden Beginns der Kooperation
der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin mit der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle zeigt
die Ausstellung eine der progressivsten Phasen der KPM. Es war der amtierende Direktorder KPM, Günther von
Pechmann, der schon 1929 die bahnbrechende Zusammenarbeit mit der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in
Halle ins Leben rief.
Nach der Schließung des Weimarer Bauhauses, die das Aus für die dortige Keramikwerkstatt bedeutete,
sicherte sich Paul Thiersch, der Leiter der „Burg“, alle wichtigen frei gewordenen Kräfte für seine Schule.
Gerhard Marcks, der ehemalige Leiter der keramischen Werkstatt, übernahm die Bildhauerwerkstatt und später
die Gesamtleitung der „Burg“. Die Bauhäuslerin Marguerite Friedlaender baute zunächst eine Keramik-
Werkstatt nach Bauhausvorbild auf und leitete ab 1929 die Porzellanwerkstatt. Diese diente als eine Art
Versuchslaboratorium für die Berliner Manufaktur. Auch durch diese Zusammenarbeit wurde die KPM Vorreiterin
für modernes Porzellandesign und wegweisend für die gesamte deutsche Porzellanindustrie.
Mit dem Werbeslogan„Porzellan für die neue Wohnung“ wurde eine Erneuerung der Produktpalette der Berliner
Manufaktur eingeleitet, die darauf abzielte, die Gebrauchsporzellane auf den modernen Einrichtungsstil
abzustimmen und vor allem zu vereinfachen. Die Aufwertung der einfachen Formen bedeutete zugleich eine
Aufwertung technischer Formen, die der sachlichen Zweckform entsprachen.
Begleitet wurde diese Phase mit einer innovativen Bildsprache. Die Kontakte der KPM in Halle wurden dazu
genutzt, den„Burg“-Fotografen Hans Finsler mit der Dokumentation und mit Werbeaufnahmen zu beauftragen, der
einer der Vorreiter der Sachfotografie war. So zeigt die neue Sonderausstellung neben keramischen Arbeiten
auch Fotoaufnahmen aus der damaligen Zeit.
Ein weiterer Ausstellungsteil widmet sich den Ergebnissen des gemeinsamen Designprojektes zwischen KPM und
Burg Giebichenstein, Hochschule für Kunst und Design in Halle. So wird im Jubiläumsjahr eine historische
Verbindung erneuert.
Bitte beachten Sie auch unseren weiteren Angebote zu den Büchern der KPM Welt.
Das Buch ist nachtürlich ungelesen und verlagsneu.
Vorwort: Hartmut Krohm
Herausgeber: KPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin GmbH, Berlin
Verlag: Edition Minerva, Berlin
Erscheinungsdatum: 30.09.2009
Auflage: Erstauflage 2009
Seitenanzahl: 44 Seiten
Abbildungen: 35 Abbildungen, davon 30 in Farbe
Buchart: Hardcover
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3-938832-56-8
ISBN 13: 978-3-938832-56-1
Größe: ca. 220 x 220 mm
Gewicht: ca. 250 Gramm
Zustand: neu, ungelesen
Hier für nur 12,- EUR.

Zahlungsbedingungen und Kontaktaufnahme:
Nach Ende der Auktion erhalten Sie innerhalb von 24
Stunden Ihre Rechnung per E-Mail. Sollten Sie dieses
Mail nicht erhalten, schauen Sie bitte zunächst in Ihrem Spamordner Ihres Mailproviders, bzw. Ihres Mailprogramms nach. Bitte
setzen Sie sich mit mir in Verbindung, wenn Sie
innerhalb der 24 Stunden keine E-Mail erhalten
haben.
Zahlungen Payments |
Überweisung in Euro bank wire in Euro |
Barzahlung cash |
bar per Einschreiben cash / registerd letter |
PayPal |
|
|
|
|
|
aus Deutschland from Germany |
 |
 |
 |
 |
aus Europa from Europe |
 |
 |
 |
 |
aus Rest der Welt from other countries |
 |
 |
 |
 |
Selbstverständlich zahlen Sie bei mir keine Hood-Gebühren!
Bei mir kaufen Sie sicher, ich bin geprüftes Hood Mitglied.


supreme
Sie erhalten nach Ihrem Kauf eine ordentliche Rechnung per E-Mail zugesendet. Daraus geht der Gesamtbetrag hervor. Bitte geben Sie auf jedem Fall bei Ihrer Zahlung Ihren hood.de-Namen und die Artikelnummer ein, ansonsten kann die Zuordnung Ihrer Zahlung nur verzögert erfolgen.
|
|