Ein dünnes Buch:
Einsiedeln
- Die Abteikirche -
Wallfahrtskirche U. L. Frau
Benediktinerabteikirche
Kanton Schwyz / Schweiz
Abbatia nullius dioeceseos
Abtei unmittelbar dem Hl. Stuhl unterstellt.
Die Klostergeschichte
Die Baugeschichte
Baumeister und Künstler
Der Raum
Der Sinngehalt der Innenausstattung
Die Gnadenkapelle
Die Beichtkirche
Das Innere des Klosters
Bedeutung
Kunstführer Nr. 1 der Schweizer Reihe;
Nr. 538 der gesamten Reihe.
12. Auflage 1966.
Das Kloster Einsiedeln ist eine Benediktinerabtei in der Gemeinde Einsiedeln im Kanton Schwyz. Das Kloster ist eine bedeutende Station auf dem Jakobsweg und selbst Ziel zahlreicher Pilger. Die Schwarze Madonna von Einsiedeln in der Gnadenkapelle ist Anziehungspunkt für Pilger und Touristen. Die Gemeinschaft zählt über 80 Mitglieder. Das Kloster ist nicht Teil einer Diözese, sondern hat den Status einer Territorialabtei.
Seit seiner Gründung im Jahre 1130 gehört das Benediktinerinnen- Kloster Fahr bei Zürich zur Abtei Einsiedeln, dadurch ist der Abt von Einsiedeln auch derjenige des Klosters Fahr. Sie bilden zusammen das weltweit einzige noch erhalten gebliebene Doppelkloster im Benediktinerorden.
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