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Lang: Deutsche Stahlhelme, Tropenhelme, Lederh. 1916-46
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7 Tage 17 Stunden
(bis 24. Feb. 2012, 21:00:13 MEZ) | |
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Standort |
01259 Dresden (Deutschland)
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Zahlungsarten |
Vorkasse per Überweisung, Barzahlung bei Abholung und Siehe Beschreibung
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Beschreibung
Otto Peter Lang: Deutsche Stahl-, Tropen- und Lederhelme
1916-1946
- Grabenpanzer, Schutzmaske
- M 16 - M 42
- Sanitätstruppen
- Fremde Soldaten im deutschen Heer
- Panzerfahrerhelm, Tropenhelme
- Historische Fotos
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Aus einer der größten österreichischen Sammlungen über die deutschen
Helme von 1916,
dem ersten Modell, bis 1946, in der Nachkriegsverwendung, entstand diese
Enzyklopädie.
Der Sammler und Historiker kann einmalige Einblicke in eine nicht öffentlich
zugängliche österreichische Großsammlung werfen und kann hunderte noch
nie veröffentlichte Bilder der Originale und historische Belege betrachten.
Ergänzt wurde dieses Werk durch besonders seltene Exemplare und Fotos
aus den Sammlungen namhafter deutscher Sammler.
Schwerpunkte der Sammlung von Otto Peter Lang sind zu den üblichen
Truppenhelmen beider Weltkriege vor allem Sanitätshelme der
Kampftruppen, Fallschirmschützenhelme und die Helme fremdländischer
Truppen in der deutschen Wehrmacht. Erstmals in so einem Werk werden
auch Leder- und Tropenhelme behandelt und geben so einen umfassenderen
Einblick in die Geschichte dieser Ausrüstungsgegenstände.
In diesem Spezialbereich sind die Werk- und Luftschutzhelme ein
hochinteressantes Sammlungsthema. Tatsache ist, dass der deutsche
Stahlhelm zur Legende wurde. Niemals zuvor und danach hat sich der
Soldat so mit einem Teil seiner Ausrüstung identifiziert wie der Landser mit
seinem Helm. Niemals zuvor und danach haben die Feinde dieses Symbol
so übernommen und damit zur Legendenbildung beigetragen. Es wäre nicht
die deutsche Wehrmacht, wäre hier nicht ständig entwickelt, verändert und
verbessert worden. Dies war Stärke und Untergang der deutschen Armee
zugleich. Der Anspruch auf bestes Material und Qualität führte in einem
Abnützungskrieg, in dem das Material statistisch oft nur Tage zu leben hatte,
zum vorprogrammierten Mangel. Dieser Mangel führte oft zu
Truppenimprovisationen, ob bei der Tarnung oder dem Innenleben, auch zur
Verwendung und Weitergabe von Beutehelmen. Bestes Beispiel sind hier
die umgebauten Kampfhelme des ZG 26 oder die verwendeten Beutestoffe,
aus denen man sich Helmüberzüge bastelte.
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Fotos auf höchstem Niveau, bester Druck und äußerst seltene Einblicke
machen dieses Werk zu einem Muss für jeden Helmsammler und historisch
Interessierten
Pappeinband mit Schutzumschlag, 400 Seiten mit vielen Farbfotos, Großformat.
Verlag Weishaupt, Zustand: Neu
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