|
|  |
|
|
Snes Parodius- Nur Modul
| Zustand | Gebraucht | |
| Restzeit |
13 Tage 22 Stunden
(bis 15. Jun. 2012, 00:45:01 MEZ) | |
| Altersbeschränkung | USK 12 | |
|
Startpreis |
14,90 €
0 Gebote |
|
|
|
|
Preis vorschlagen |
|
|
|
|
Versandkosten |
Deutschland:
2,90 € (Sonstige - siehe Artikelbeschreibung)
EU:
4,90 € (Sonstige - siehe Artikelbeschreibung)
|
|
|
|
Keinen Versand nach Österreich
,
in die Schweiz
,
International
|
|
|
Standort |
65482 Rüsselsheim (Deutschland)
|
|
|
Zahlungsarten |
| Vorkasse per Überweisung |
und |
Siehe Beschreibung |
|
|
| Dieser Artikel wurde 0 mal aufgerufen und wird von 0 Mitgliedern beobachtet | |
|
|
|
|
|
Beschreibung
Parodius
Anfang der neunziger Jahre ging der Glaubenskrieg im
Videospielsektor in die zweite Runde. Das Super Nintendo traf zum
ersten Mal auf den 16Bit-Vertreter von SEGA und auf dem Pausenhof
meiner damaligen Schule wurden Zahlen und Daten ausgetauscht, welche
Konsole denn nun bei was schneller/besser war. Die Noobs, die mit dem
technischen Schnickschnack damals nicht viel anfangen konnten,
fackelten nicht lange und stöpselten ihre 16Bit-Spielemonster in den
Fernseher, wo meist die Grafik über die Coolness einer Konsole
entschied...
Hier war das Genre der Shoot'em'ups eine grandiose Möglichkeit zu
zeigen, was der Rechenknecht wirklich so drauf hat. SEGA war hierbei
leider klar im Vorteil, weil die Konsole mehr und flüssiger Sprites
darstellen konnte, als das Super Nintendo mit seinem 3,57MHz Prozessor.
Und dementsprechend hatten die ersten Shoot'em'ups auf Nintendos
Wonneproppen mit Rucklern, Slowdowns und Spritegeflacker zu kämpfen.
All dies ließ Parodius von Konami im Jahre 1993 vergessen...
Willkommen in der verrückten Welt von Konami, wo fliegende Pinguine,
trottelige Sumo-Ringer und meterhohe Showgirls euch das Leben schwer
machen. Mit Vic Viper himself (!!!), Octopus (Der Name sagt alles über
den Charakter), dem Serienstar Twinbee und der fliegende Pinguine
Pentarou, müsst ihr für Recht und Ordnung im Weltall sorgen.
Für die Spiemechanik stand dabei das hausinterne Gradius Pate und mit
der typischen Waffenanzeige am unteren Bildschirmrand werden
Konami-Begeisterte Ballerfreaks sich schnell heimisch fühlen. Doch
schon beim ersten Erscheinen mancher Gegner weiß man eigentlich nicht
so recht, was sich die Programmierer aus Japan dabei eigentlich gedacht
haben. Deenn Parodius ist weit entfernt vom ernsthaften Setting á la
Gradius und Konsorten. Kunterbunte und quietschende Gegner tummeln sich
auf dem Bildschirm, gefolgt von absurden und teils ultrakomischen
Endgegnern bleibt hier wirklich kein Auge trocken.
|