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J.M. Simmel Liebe ist die letzte Brücke.
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Beschreibung
Sommer 1997. Am 12. Juli entweicht eine Chlorgaswolke aus einem Spandauer Heilmittelwerk; eine Menge Tote. Am 3. September läuft was in einem Düsseldorfer Teilchenbeschleuniger schief; ein Toter. Am 12. September kollidieren über Ingolstadt zwei Verkehrsflugzeuge; eine Katastrophe. Panik wächst, bald steht fest: Tückisch eingeschleuste Computerviren sind die Ursache. Wer war's? Philip Sorel, deutscher Informatiker, Virenspezialist und Gast im Beau-Rivage, soll, im Dienste seines High-Tech-Konzerns "Delphi", die Täter finden. Vorher jedoch findet er die zauberhafte Französin Claude Falcon. Sie ist Kriegsfotografin, und sie sagt zu ihm: "Sie helfen Menschen zu töten, und ich fotografiere die Toten." Philip, dem unpolitischen Fachidioten, gehen die Augen auf. Sein Metier, der Computer, die globale Vernetzung, hat die Kriegsmaschinerie zum Superkiller gemacht; mit dem fusionierenden, vernetzten Turbo-Kapitalismus wächst das Heer der Arbeitslosen und Verelendenden. Claude sagt: "Und deshalb bin ich im Begriff, wieder Kommunistin zu werden." Wieder ein typischer Simmel, gut zu lesen, viel Liebe und Gewalt, was zum weglesen. Das Buch ist gebunden, 587 Seiten, wie neu, mit Schutzumschlag, Nichtraucherhaushalt. Hallo, bitte beachten: Bin vom 12.05. - 06.06. im Urlaub, nicht wundern, wenn sich keiner meldet, DANKE
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