Ulrike
Meinhof. 20.Todestag.
Podiumsgespräch
an der TU Berlin vom 3. Mai 1996.
Abschrift
der Beiträge. Broschüre mit 43 Seiten, DIN A 5. Der
Umschlag ist aus sandhaltigem Packpapier (Konfektionspapier), die
Innenseiten sind aus Umweltpapier, lila Druckfarbe. 2004. Packpapier
Verlag.
Moderation:
Halina Bendkowski.
Mit
Redebeiträgen von:
Monika
Berberich (1970 in der RAF, 1970- 1988 in Haft) / Ali
Jansen (1970 in der RAF, 1970- 1981 und 1988- 1993 in
Haft)/
Johann Kresnik
(Choreograph)/ Ralf
Reinders (bis 1975 Bewegung 2. Juni, 1988- 1993 in Haft)/
Karl- Heinz Roth/
Monika Seifert (alte
Freundin von
Ulrike Meinhof)/ Christian
Ströbele
(Anwalt, Politiker)/ Klaus Wagenbach
(Verleger)
Sonstiger
Inhalt:
Einladungsschreiben
Presseerklärung
(Würdigung der Person Ulrike Meinhof)
Widergabe
der Podiumsdiskussion (u.a. werden die Themen Wiederbewaffnung,
illegale KPD, Atomtod, Notstandsgesetze, konkret, Bambule, Vietnam,
RAF, Bewegung 2. Juni und Stammheim diskutiert)
Pressestimmen,
natürlich größtenteils höchst
unerfreut über
die Diskussion im Audimax, ich zitiere im Folgenden die
Titelschlagzeilen: Nach den Molotowcocktails: Gedenkparty für
Ulrike/ Veteranentreffen auf Berliner Podium/ Die Täter von
einst gefallen sich heute als Opfer/ Von Erfahrungen
überrollt/
Meinen und Hoffen/ „Buh“ - Rufe für das
Bekenntnis
gegen Gewalt/ Dies ist der Westen/ Die alte Mär/ So weit wie
sie
kommen die wenigsten/ Mythos nur für wirre Veteranen
Adressen
der Gefangenen, die weiter im Knast sind (Stand November 1996)
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