... Warum trugen Könige Kronen, warum bringen Hufeisen Glück, warum können Häuser krank machen, warum ist der Krebsgeborene magenempfindlich und der Schütze verletzungsgefährdet, warum schwimmt der Heringsschwarm synchron, warum lassen Magnete Muskeln wachsen, warum sehen Stiere rot bei Rot und warum stirbt man nicht im August ... .
In den letzten Jahren wurde Manfred Köhnlechner durch seine Beschäftigung mit Heilmethoden wie Akupunktur und Neuraltherapie zwangsläufig immer wieder mit Phänomenen konfrontiert, die eine gemeinsame Wurzel besitzen: Der menschliche Organismus ist als bioelektrisch verkoppelter Zellenverband den Gesetzen der Elektrophysik unterworfen und reagiert dementsprechend auf alle elektrophysikalischen Einflüsse. Eine Tatsache, die für jedes organische Gebilde Gültigkeit besitzt, ob Mensch, Tier oder Pflanze.
Meßbar und nachweisbar sind wir von elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Schwingungen umgeben, werden davon zum Teil durchdrungen, und auch wir senden Schwingungen aus.
In seinem neuen Buch "Man stirbt nicht im August" beschreibt Köhnlechner die Bedeutung und die möglichen Wirkungen der kosmischen, terrestischen und künstlich erzeugten Schwingungen, die wir als Strahlungen bezeichnen, auf den "bioelektrischen Apparat" Mensch.
Dabei stützt sich Köhnlechner kritisch auf die neuesten Forschungsergebnisse von Physikern, Biologen und Medizinern. Die manchmal phantastisch anmutenden und auf den ersten Blick zusammenhanglos erscheinenden Themen und Thesen weisen daher ein interessantes wissenschaftliches Fundament auf. Es genügt jedoch nicht, die ungemein weit gefächerten Wirkungen der verschiedenen Strahlungen und Felder auf den Organismus zu beweisen. Deshalb geht es Köhnlechner in diesem Buch darum, dem Leser zu zeigen, wie er sich gegen diese Wirkungen teilweise schützen kan: ob im Hochhaus, ob unter der Dunstglocke der Stadt, ob im Käfig des Autos, bei extremen Wetterbedingungen oder bei der täglichen Nahrung. Es gibt aber nicht nur Möglichkeiten, sich gegen die krankheitsfördernden Strahlungen weitgehend zu schützen, es ist auch möglich, diese Strahlungen gezielt zur Gesundung zu nutzen.
Bisher stand die Biochemie im Vordergrund. Köhnlechner weist hier auf das Gebiet, das schon bald den gleichen Rang einnehmen wird: die Biophysik. Denn ohne Elektrizität gäbe es kein Leben. Leben ist elektrisch.
Das Buch wurde von Manfred Köhnlechner geschrieben und ist 1976 in der Droemerschen Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., München - Zürich erschienen.
Das Buch befindet sich in einem sehr guten Zustand !!!
Es besteht kein Widerrufsrecht nach EU-Recht, da es sich um einen Privatverkauf handelt !!!