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Muff, Handwärmer aus Fell, vermutlich Nerz
| Zustand | Gebraucht | |
| Restzeit |
13 Tage 6 Stunden
(bis 12. Jun. 2012, 23:40:17 MEZ) | |
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Startpreis |
15,00 €
0 Gebote |
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Sofort-Kaufen |
25,00 €
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Versandkosten |
Deutschland:
EU:
11,00 € (Sonstige - siehe Artikelbeschreibung)
Österreich:
11,00 € (Sonstige - siehe Artikelbeschreibung)
Schweiz:
12,00 € (Sonstige - siehe Artikelbeschreibung)
International:
17,00 € (Sonstige - siehe Artikelbeschreibung)
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Standort |
79279 Vörstetten (Deutschland)
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Zahlungsarten |
| Vorkasse per Überweisung |
und |
Barzahlung bei Abholung |
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| Dieser Artikel wurde 1 mal aufgerufen und wird von 6 Mitgliedern beobachtet | |
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Beschreibung
Der Muff ist weierhin gebrauchsfähig. Maße ca. 23 cm breit und Durchmesser ca. 20 cm. Halteschlaufe zum besseren Tragen des Muffs angebracht. Wikipedia schreibt zum Thema Muff: Muff (Kleidung) Allegorie des Winters mit Muff (auf einem bemalten Schrank aus Thüringen, Museum für Thüringer Volkskunde Erfurt)Ein Muff (abgeleitet von lat. muffula für Pelzhandschuh) ist ein röhrenförmig zusammengenähtes Stück Pelz oder Strick, in das die Hände von beiden Seiten hineingesteckt werden, um sie warm zu halten. In der Regel ist er zusätzlich warm ausgefüttert, in den besseren Qualitäten mit einem Daunenfederbeutel. Um ihn in der Hand zu halten hat er entweder eine Schlaufe, oder aber er hat eine lange Kordel, mit der man ihn um den Hals tragen kann. Meist ist ein kleines Geldtäschchen mit eingearbeitet. Es werden jedoch auch regelrechte Mufftaschen hergestellt, denen man die zusätzliche Mufffunktion nicht ohne weiteres ansieht. Er wurde früher vor allem vom Bürgertum und den gehobenen Ständen statt Handschuhen getragen; heute ist er weitgehend aus der Mode gekommen. Jedoch wurden in den Modenschauen der großen Couturiers in den letzten Jahren immer wieder auch Muffs gezeigt. Erstmals erwähnt ist ein Muff im Jahr 1590 in einem venezianischen Trachtenbuch. Im 17. Jahrhundert wurde er auch in Deutschland und Frankreich bei den höheren Ständen populär, und zwar bei Männern wie Frauen gleichermaßen. In einigen deutschen Gegenden wurde der Muff auch Schlurpfer genannt. Frauen der unteren Stände trugen als Ersatz einfach eine Decke, die sie um die Hände wickelten. Im 19. Jahrhundert wurde der Muff zu einem reinen Damen-Accessoire. Um 1910 gehörte er zwingend zur eleganten weiblichen Wintergarderobe, danach wurde er jedoch bald von den Pelzhandschuhen verdrängt.
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