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Lang, Hugo - "Das grosse Marienbuch"
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9 Tage 22 Stunden
(bis 9. Jun. 2012, 00:00:23 MEZ) | |
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Beschreibung
Lang, Hugo /
Kirchdorfer, Anton Maria – „Das
grosse Marienbuch – gewidmet seiner Heiligkeit Papst Johannes Paul II.“
Hardcover – 24,50 Euro - ISBN 3-89350-434-6
– Gewicht 1660 g – Neupreis 50,36 Euro
Interne Bestell-Nr.:
01038lang
Erschienen 1998 – erweiterte
Auflage – Lizenz-Werksausgabe Weltbild Verlag Augsburg genehmigt durch Bild-
und Verlagsanstalt Vaduz FL – mit 114 Bildern, davon 98 in Farbe
Zustand des Buches: wie neu,
wurde nie gelesen
Die Farbtafeln dieses Bildbandes zeigen alle
wesentlichen Mariendarstellungen in der Kunstgeschichte wie Hans Holbein, Fra
Angelico, Lippi, Carracci, Velasquez, Bosch, Rubens, Breughel, Murillo,
Boccati, Cranach, van der Werff, Rembrandt, El Greco, Memling, Reni, Altdorfer,
Botticini, van Eyck, byzantinische Schule, Nowgoroder Schule, Botticelli,
Dürer, da Vinci, Santi, Bellini, unbekannte Meister u.a. Maria in der Urkirche
– Am Bild Mariæ haben alle christlichen Jahrhunderte gearbeitet. Schicht um
Schicht haben sie aufgetragen. Auf einmal lässt sich der Reichtum der Züge, die
es heute trägt, nicht fassen. War es wiederholt übermalt worden, so verstehen
doch die Forscher, seine verschiedenen „Zustände“ aufzudecken. Möge es hier
gelingen, den jeweiligen Stand des Marienglaubens und Marienkultes zu jeder
christlichen Weltstunde verlässig zu schildern. Aus dem Grunde verstehen wir ja
nur, was wir genetisch, aus seinem Werden verstehen. Gewiss versichert uns ein
Wahrwort aus früher Zeit: „Was immer und überall und von allen geglaubt wurde,
das ist echt katholisch.“ Das will aber nicht besagen, katholisch sei NUR das
immer und überall und von allen Geglaubte. Sonst dürfen wir nicht von einer
Entwicklung kirchlicher Lehre und Übung sprechen, von einem Werden und Wachsen,
wie es doch der Herr selbst bestimmt hat, der sein Reich einem Samenkorn
vergleicht, das sich verhundertfacht, dem winzigen Senfkorn, das zum mächtigen
Baum wird, dem Sauerteig, der alles durchwirken soll. Seinen heiligen Geist
wollte er alle Tage bis zum Ende der Zeiten seinen Jüngern erhalten, um sie vor
Irrtum und Verlust zu sichern und in alle Wahrheit tiefer einzuführen. In allen
Bereichen des Lebendigen erfüllt sich das Gesetz: jedes Wesen will festhalten,
was ihm von Anbeginn eigen war bei ständig sich wandelnder Größe und Gestalt.
Wie sollte es mit dem „lebendigen und lebensspendenden Wort Gottes“ anders
stehen? Es ist nach dem Apostel „nicht anzubinden“, es fliegt durch alle Räume
und Zeiten hin. Es bleibt in Ewigkeit unveränderlich und unerschöpflich, mögen
auch Jahrtausende fortschreiten von Erkenntnis zu Erkenntnis dessen, was uns
teilnehmen lässt an Gottes Wissen um sich selbst und um die Ratschlüsse seiner
Liebe. „Forscher in der Schrift, sie ist es, die von mir Zeugnis gibt.“ Freudig
gehorsam dieser Mahnung Christi, können wir uns dennoch die Meinung eines
führenden Forschers nicht zu eigen machen, Wort Gottes sei ausschließlich das,
„was zwischen den zwei Deckeln der Bibel steht.“ Wir suchen das Evangelium auch
bei Zeugen, die uns Gott anderweitig beglaubigt. So erwies sich dem hl.
Bernhard die Mutter Jesu als „das Anliegen aller Jahrhunderte“. Der Katholik
lässt nicht, gleich den Reformatoren, das Glaubenswissen nur der ersten 4.
Jahrhunderte, mit den Griechen das der ersten 7, gelten. Er kündigt seiner
Kirche die Gefolgschaft nicht auf, wenn sie als spät erkannten Eigenbesitz aus
Gottes Gnaden die „Unfehlbarkeit des Papstes“, die „Unbefleckte Empfängnis“ der
Gottesmutter und ihre Himmelfahrt in ihre Verkündigung aufnimmt. Wir fürchten
nämlich aus Erfahrung: Wer nicht ständig mit der Kirche lernen will, verliert
auch, was er je von ihr empfing. Wer nicht mit ihr voranschreitet, ist schon
von ihr abgefallen. Selbst was zwischen den zwei Buchdeckeln steht,
verflüchtigt sich schließlich zu der frohen Botschaft, „dass es eine frohe
Botschaft gibt“. Das war die Sorge noch des frühen Martin Luther, der 1521 an
Herzog Albrecht von Preußen schrieb: „Es ist gefährlich und schrecklich, etwas
zu hören und zu glauben gegen das einträchtige Zeugnis, Glauben und Lehre der
ganzen heiligen Kirche, die von Anfang her über 1500 Jahre in aller Welt
einträchtiglich gehalten hat.“
Die Frühzeit, da die Christenheit noch das
Erdenwallen des Herrn und seiner Apostel unvergesslich im Gedächtnis trug, die
sozusagen noch seiner Stimme Klang im Ohre hatte, wird dabei immer grundlegende
Bedeutung, wahre Vorbildlichkeit und besondere Ehrwürdigkeit für uns haben. Die
Versuche, Urchristentum möglichst in archäologischer Treue zu rekonstruieren,
werden sich von uns befragen lassen: „Wo bleibt bei euch die Mutter Jesu?“ Nach
dem Bericht der Apostelgeschichte stieg ja diese, nach der Himmelfahrt Jesu vom
Ölberg heimgekehrt, mit Petrus und Johannes, Jakobus und Andreas und den
anderen Aposteln in das obere Gemach hinauf, um dort die Ankunft des
verheißenen Heiligen Geistes zu erwarten und zu erleben. In engem Zusammenleben
verharrten sie in der Gemeinschaft des Brotbrechens und des Gebetes, besaßen
alles gemeinsam, um aus ihrem Hab und Gut jedem zuzuteilen, wessen er bedurfte.
Einmütig fanden sie sich täglich im Tempel in den Gebetsräumen und in ihren
Häusern ein und hielten mit Freuden Mahl und lobten Gott, angesehen vor allem
Volke, während der Herr die Zahl derer mehrte, die selig werden wollten. Den
Platz inmitten dieser idealen Gemeinschaft hatte der Herr seiner Mutter vom
Kreuz herab gesichert, indem er ihr den Lieblingsjünger zum Sohn und diesem
Maria zur Mutter gab. Jahre lagen jetzt schon zurück, in denen der bislang
fügsamste aller Söhne um seines Erlöserberufes willen die Kleinwelt der Mutter
verlassen musste, die Jahre, in denen die Mutter nicht an seine Seite geladen
war, damit allen deutlich wurde, wie der Herr gerade für die Fremdesten da sein
wollte, um zu retten, was verloren war. Nachdem er alles vollbracht hatte,
sollte im Kreise der Erstbegnadeten die Mutter nicht fehlen. Ihr Leben sollte
fortan in der Ostersonne stehen. Die in sieben Schmerzen Geprüfte sollte die
Freuden und Sorgen der nun in ihr eigenes Schicksal eintretenden jungen Kirche
teilen. In Sorgen selig zu sein ist Mutterberuf, und gerade diese Seligkeit wollte
der Herr seiner eigenen Mutter nicht vorenthalten. Nur EIN eigenes Leid sollte
sie noch kennen, das Leid der Sehnsucht, „aufgelöst zu werden und bei Christus
zu sein“. Der Welt der wachsenden Kirche war sie als Schutzbefohlene und
Schutzherrin recht eine Königin. Der Hierarchie gehörte die Mutter nicht an,
ein „vorgelebtes Evangelium“ war ihr Lehrer-, Hirten- und Priesteramt. Aller
Welt sollte sie anschaulich machen, dass das Heil gekommen war.
Bei Kauf mehrerer Artikel fällt das Porto oft geringer aus. Bitte fragen Sie dann einfach nach.***************************************************** Ich bin bemüht, den Zustand meiner Bücher so genau wie möglich zu beschreiben. Sollte mir dennoch einmal etwas entgehen, so bitte ich um Nachsicht. Ich gebe mir auch sehr viel Mühe, den Inhalt und sonstiges Wissenswertes (Verlag, Erscheinungsjahr, Originaltitel, usw.) so ausführlich wie möglich zu beschreiben, damit Sie wissen, was Sie von mir erhalten. Ihre Zufriedenheit ist mir das Wichtigste. ********************************************************************* Dies ist ein Privatverkauf. Das neue EU-Recht schreibt nun vor, dass auch Privatleute eine Garantie von einem Jahr und Umtauschrecht auf alle Produkte geben müssen, es sei denn, dass sie dies ausschließen. Mit der Abgabe eines Gebotes erklären Sie sich ausdrücklich damit einverstanden, auf die Ihnen gesetzlich zustehende 1-Jahres-Frist bzgl. Garantie/Gewährleistung bei Gebrauchtwaren zu verzichten.******************************************************************* Aus gegebenem Anlass hier noch folgender Hinweis: Diese Bücher sind aus einem Raucherhaushalt, werden aber in einem rauchfreien Raum aufbewahrt. Aber bedenken Sie bitte, dass auch Bücher aus Nichtraucher-Haushalten mit der Zeit nachdunkeln und einen altersbedingten Geruch annehmen.************************************************************Wie Sie vielleicht bemerkt haben, biete ich auch selbsterstellte E-Books im Bereich der Astrologie zu den verschiedensten Konstellationen für jedes Sternzeichen. Wer diese Konstellationen (Aszendent und Mond im Zeichen) für sich selbst nicht weiß, kann diese jederzeit bei mir unter Angabe seiner genauen Geburtsdaten (Tag, Zeit, Ort) errechnen lassen.
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