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Klassische Bolex Automatikuhr mit Datumsanzeige.
| Zustand | Gebraucht | |
| Restzeit |
4 Tage 6 Stunden
(bis 2. Jun. 2012, 16:45:15 MEZ) | |
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Startpreis |
95,00 €
0 Gebote |
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Sofort-Kaufen |
130,00 €
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Versandkosten |
Deutschland:
4,50 € (Sonstige - siehe Artikelbeschreibung)
EU:
(Kein EU Versand)
International:
(Kein Internationaler Versand)
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Keinen Versand nach Österreich
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in die Schweiz
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Standort |
82131 Gauting (Deutschland)
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Zahlungsarten |
| Vorkasse per Überweisung |
und |
Barzahlung bei Abholung |
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| Dieser Artikel wurde 5 mal aufgerufen und wird von 2 Mitgliedern beobachtet | |
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Beschreibung
Ich verkaufe aus meiner Sammlung eine getragene Bolex Automatik im Design einer bekannten Schweizer Manufaktur mit Datumsanzeige.
TECHNISCHE DATEN:
- Massives Edelstahlgehäuse.
- Edelstahlarmband mit Faltschliesse BA 18 mm
- Gesamtgewicht ca. 80 g
- Durchmesser ohne Krone ca. 34 mm
- Höhe ca. 10 mm
- geschraubter Edelstahlboden.
- silbernes Ziffernblatt
- sehr gute Verarbeitungsqualität
- Automatikwerk 21 Jewels Incabloc
- keine Datumsschnellverstellung
(Handaufzug springt manchmal durch Automatikaufzug funktioniert)
Hier eine kleine Info über Bolex (Kamerahersteller) Quelle Wikipedia. Ob diese Uhr eine der untenbeschriebenen Uhren ist kann ich leider nicht 100% sagen.
Paillard-Bolex war ein schweizerisches Feinmechanikunternehmen, das unter anderem Uhren, federgesteuerte Schmalfilm- und 16-Millimeter-Film-Kameras herstellte. Sitz des ursprünglichen Familienunternehmens ist Yverdon in der Romandie.
Das Unternehmen wurde 1814 von dem Uhrmacher, Mechaniker und Erfinder Moïse Paillard als Uhrenmanufaktur gegründet. Angeregt durch die Musikapparate Thomas Alva Edisons begann der junge Tüftler alsbald selbst Phonographen, Tongeräte und Grammophone
zu entwickeln. Es sollte nicht lange dauern und aus dem Einmannbetrieb
wurde eine Firma mit über 50 Mitarbeitern. Getrieben durch die
Wirtschaftskrise entwickelte Paillard stets neue Apparaturen und
Geräte. Anfang des 20. Jahrhunderts produzierte das aufstrebende
Unternehmen - noch unter dem Namen Paillard - Bleistiftspitzgeräte,
Rechenmaschinen, Metrome und weitere tontechnische Geräte
(Musikmaschinen). Nach dem Tod des Firmengründers Moïse Paillard wurde
die Firma in E. Paillard & Cie umbenannt, blieb aber ein Familienunternehmen.
Die meist jungen und innovationsfreudigen Ingenieure der Firma entwickelten bereits 1914 Schreibmaschinen, die unter dem Markennamen HERMES
produziert wurden; ein internationaler Durchbruch für die mittlerweile
1000 Angestellte zählende Firma. Das nächste feinmechanische Wunder aus
den Paillard-Werken sollte die tragbare HERMES Baby werden.
Anfang der 1930er war sie eine der kleinsten Schreibmaschinen der Welt
und bald geschätzt bei Literaten und Drehbuchautoren, womit sich der
Bogenschlag der Firma Paillard zur Filmindustrie ergab: 1930 begann das schweizerische Unternehmen seine legendären Federwerk-Filmkameras unter dem Namen Bolex zu entwickeln. Bolex ist eine seit 1924 eingetragene Handelsmarke. Sie gehörte Jacques Bogopolsky und Charles Haccius.
1937 stiess der Ingenieur Hermann Thorens, dem der legendäre Thorens-Schallplattenspieler
seinen Namen zu verdanken hat, zu Paillard und modernisierte die
Produktpalette der Firma. Es erfolgte eine Koinzidenz der Werke von
Paillard in Yverdon und Thorens in Sainte-Croix.
So traten im Laufe der Jahre sowohl die akustischen als auch die
optischen Wunderwerke aus der Schweiz ihren gemeinsamen Siegeszug um
die Welt an: Dokumentarfilmer schätzten die handliche und robuste
Bolex. Alsbald entwickelte sich das 16-mm-Film-Format zu einem Standard
der professionellen Filmer, denn das Filmmaterial war günstiger als der
übliche Normalfilm. Indes blieben den Amateuren und Hobbyfilmern die Formate 9,5 mm und Doppel-8; später auch Super-8-Film.
1960 zählte Paillard-Bolex zu den renommiertesten Firmen im
technischen „High-End”-Sektor. Das Unternehmen beschäftigte inzwischen
über 6000 Mitarbeiter in Yverdon und Sainte-Croix. Weltweit arbeiteten
schätzungsweise sogar 10'000 Personen für Paillard. Somit zählte
Paillard-Bolex zu den grössten Industrie-Unternehmen der damaligen
französischen Schweiz. Allerdings stiess der patriarchische Führungsstil der Chefetage bald auf wenig Gegenliebe bei den Angestellten.
Der Einbruch von Paillard-Bolex begann Ende der 1960er mit der 1965
auf den Markt gebrachten Super-8-Filmkassette des „gelben Riesen” Kodak.
Das revolutionäre Einwegprinzip des amerikanischen Filmherstellers und
die in diesem Zuge neuentwickelten Kameras anderer Hersteller zwangen
Paillard langsam, aber kontinuierlich in die Knie: Die Firma verpasste
den Anschluss. 1974 wurde Paillard-Bolex schlussendlich liquidiert und
von dem österreichischen Filmgerätehersteller Eumig aufgekauft.
Nach dem Konkurs von Eumig 1982 kam es zu einem Management-Buy-out des 16 mm-Sektors, der als Bolex
International, S. A., firmiert. Eine kleine Gruppe von Technikern
montiert nach wie vor Kameras aus Teilen vorhandener Lagerbestände.
Versandkosten:
2,50 EUR unversichert als Maxibrief
4,50 EUR versichert als Paket. (Hermesversand)
Aufgrund des neuen EU-Gesetzes, verkaufe ich privat ohne Garantie/Gewährleistungsansprüche !
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