zum Inhalt:
Als seine Finger in die Augenhöhlen glitten, wußte Köb, daß er ihn hatte, Er arbeitete sich über
Stirn und Schädeldecke bis zum Nacken vor. Die Halswirbel lagen an ihrem Platz, wie Köb mit den
Fingern fühlte, aber Kopf und Kragen hingen nicht mehr fest zusammen, waren leicht zu trennen.
Köb, der Kopfjäger, hatte seine Trophäe und pflanzte sie auf den Stock, um sie Gretchen zu
zeigen, Etwas Dreck rieselte noch heraus, sonst war der Schädel hohl, aber unbeschädigt. Daß er
kein Loch aufwies, nicht den kleinsten Bruch, enttäuschte Köb ein wenig. War er am Ende doch
keinem Verbrechen auf der Spur? Da plackte noch einiges Zeug außen und innen am Schädel, klebte
es konnte Dreck sein. Wir werden ihn abkochen müssen, sagte Köb zu Gretchen...
Auf den 183 Seiten wird sehr spannend ein Verbrechen aufgeklärt. Man kann das Buch nicht wieder
bei Seite legen, es fesselt den Leser, sodass er diesen Krimi bis zur letzten Seite im wahrsten
Sinne des Wortes verschlingen wird und es ohne Pause bis zum überraschenden Ende lesen wird!
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