Diogenes Verlag 2001, Taschenbuch, 271 Seiten.
Was ist das TINTENFASS?
Guckt man hinein, ist man schon verloren, man liest sich fest.
Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt. Ein erstaunliches Unternehmen. Scheinbar abseits von der Jagd nach dem Neuesten stellt es Kombinationen her, die überraschen. Alle Texte scheinen miteinander zu sprechen, und mit den Texten die Illustrationen. Ein Lesebuch der Anstöße.
Bayerisches Fernsehen. Dem behaglich Zufriedenen wird dieses 'Tintenfaß die Weste vollspritzen, jedem anderen bietet es reichen Lesestoff und Anlaß zu wacher Auseinandersetzung mit seiner Zeit.
Neue Zürcher Zeitung. Ein überlegter und nachdenklich machender Literaturführer.
Norddeutscher Rundfunk. Eine Fundgrube und zugleich Verführung, in den Büchern der vorgestellten alten und neuen Autoren weiterzulesen.
Die Presse. Ein Gegenprogramm? Unterhaltung und Spannung dominieren.
Frankfurter Allgemeine Zeitung. Ein mit Witz und Laune und philologischem Hintersinn angerichtetes Lesevergnügen.
Frankfurter Rundschau. Informierend und animierend.
Der Tages-spiegel. Eine anregendere Einladung zur Literatur ist im Moment auf dem deutschsprachigen Büchermarkt kaum zu finden.
Süddeutsche Zeitung. Ein Mammut-Appetizer.
Die Zeit. Wer das >Tintenfaß< kennt, ist auf Trouvaillen gefaßt.
Die Welt. Viele Autoren sind schon sehr bekannt, etliche sind auf dem besten Weg, es zu werden.
Die Furche. Ein Dressurakt, den vor Diogenes kein Literaturdompteur in dieser Vollendung gezeigt hat: das gemeinsame Auftreten des Ernsten mit dem vorsätzlich Unernsten in derselben Manege.
Hessischer Rundfunk.Man will Ernst und Heiterkeit ausleuchten, will über das Lesen zum Denken animieren, will, daß man sich zurechtfindet in einer Welt, um die es nicht gut bestellt ist.
Basler Zeitung.
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Ende der Widerrufsbelehrung.
